Archive for August, 2007
beach time CLUB TOUR 2007 – Making Of
Endlich haben wir für Euch noch einmal die schönsten und spannendsten Momente der “beach time CLUB TOUR 2007″ von OTTO in einem kurzen Film zusammengestellt. Wenn Ihr also wissen wollt, wie ein Riesenbanner auf ein Frachtschiff montiert wird oder wie es hinter den Kulissen einer Mode-Präsentation aussieht, dann schaut Euch unseren Film an:
Alles hat ein Ende: Tourabschluss im “Lago Bay” in Hamburg
Drei Terminanläufe haben wir gebraucht (Lieber Alex Wieck, Danke für das Verständnis!), bis endlich auch für Hamburg das passende Wetter zur “beach time CLUB TOUR 2007″ angesagt war: Sonntag, den 05.08.2007 war dann (leider) der krönende Abschluss der Tour im “Lago Bay”, dem wirklich angesagtesten Beach Club in Hamburg - und wir können das nach sechs Wochen Beach Club-Erfahrung beurteilen!
Gegen 15.30 Uhr begann unser Team mit dem Aufbau des Foto-Sets und der Chillout-Insel. Zu diesem Zeitpunkt war der Club schon so voll, dass sich unser Team nur im “Gänsemarsch” in der allgemeinen Laufrichtung bewegen konnte. Gegen 17 Uhr hatten wir uns den Weg freigebahnt und dann kamen drei Bikinis und eine Badehose ganz groß raus:
Beim allgemeinen “Sehen und Gesehen werden” konnten unsere Models Cyntia, Carolin, Raffael und Isabel in der nach oben offenen Aufmerksamkeitsskala den ein oder anderen Ausschlag erreichen.
Raffael hatte ein wenig Angst, dass er zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, denn Bikinis sind eben Bikinis und Badehosen nur Badehosen… Deshalb entschied er sich kurzerhand für eine kleine “Showeinlage”:
Tja, Models erkennt man daran, dass sie auch im Tiefflug noch eine gute Figur machen!
Dafür mussten einige Gäste am Pool eine unfreiwillige Dusche in Kauf nehmen. Aber an diesem Tag und bei dieser tollen Stimmung im Club: Alles kein Problem! Und zum Trocknen hatten wir ja genug Bikinis mit dabei.
Konkurrenz in Sachen Aufmerksamkeit wartete an diesem Tag im “Lago Bay” wirklich an jeder Ecke auf unsere Models. Plötzlich kam auch noch “Artist Jool” auf die Bühne. Stilecht in goldfarbenen Leggins und Minirock rockte der selbsternannte “Lenny Kravitz von Hamburg” den Club. Das konnte Carolin und Isabel nicht schocken - im Gegenteil, denn schon waren die beiden frischgebackenen “Jool”-Groupies ebenfalls auf der Bühne!
Zum “Sun-Downer” trafen sich alle noch mal an der Bar. Und mit der Dämmerung überließen wir den “Lago Bay” den Hamburger Nachtschwärmern, die verständlicherweise diesen ersten (und wahrscheinlich auch vorvorletzten) warmen Sommerabend in Hamburg genießen wollten.
Für unser Team war dies ein toller Abschluss von sechs Wochen “beach time CLUB TOUR 2007″ von OTTO - immer auf der Suche nach der “Sommerlücke” in den schönsten City Beach Clubs in Deutschland.
Unser Fazit: Liebe Betreiber, lasst Euch vom “durchwachsenen” Wetter nicht entmutigen. Macht weiter so, denn City Beach Clubs gehören inzwischen zum Sommer wie Badehose und Bikini!
WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN BETEILIGTEN, DEN BEACH CLUB-BETREIBERN, DEN TEAMS UND NATÜRLICH UNSEREN KOOPERATIONSPARTNERN SKODA SOWIE EASTWEST MODELS!!!
Beachen im Regierungsviertel: Im “Bundespressestrand” Berlin
Auf die letzten Tage der “beach time CLUB TOUR 2007″ wurde es noch einmal amtlich: Inmitten des Berliner Regierungsviertels erwartete uns am Samstag (04.08.2007) als “Pionier der ersten Stunde” unter den deutschen Beach Clubs der Berliner “Bundespressestrand”.
“Hier waren wir!” Fast schon ein wenig touristisch: Unsere Models vor dem Berliner Reichstag
Was sich dem Namen nach zunächst etwas formell anhörte, stand den bislang besuchten Beach Clubs jedoch an Strandatmosphäre in nichts nach: Nur wenige Gehminuten von Reichstag, Haus der Bundespressekonferenz und neuem Hauptbahnhof entfernt, bot der Stadtstrand alles, was es zum Entspannen braucht: Spree, Sand, Basthäuschen, Beachvolleyball, seichtes Geplätscher sowie weitere gemütliche Lounges im Innern eines Glaspavillons, sollte es nicht ganz so sonnig und hochsommerlich sein…
Darüber mussten wir uns am Tag unseres Besuches jedoch keinerlei Gedanken machen!
Aber was wäre ein Beach Club, der sich “Bundespressestrand” nennt, ohne die Presse?! Normalerweise trifft man sich dort auf einen Kaffee oder zur gemütlichen Mittagspause. Aber auch das Arbeiten dürfte den anwesenden Fotografen (ap und dpa) gefallen haben, bei den tollen beach time-Motiven vor der Linse!
Hatten es nicht weit und den besten Blick auf unsere Models: Die Pressefotografen M. Villagran (ap) und J. Eisele (dpa)
Was Raffael und Carolin von ihrem Turm aus sahen, waren nicht die “üblichen Sights” von Berlin, sondern eine ganz besondere Ausstellung: Am anderen Ufer der Spree türmte sich meterhoch der Sand! Als Quasi-Strandexperten konnten wir uns die “Sandsation” natürlich nicht entgehen lassen und wechselten für kurze Zeit das Spreeufer.
Nein, wir schicken unsere Models nicht in die Wüste und sind immer noch in unserer Hauptstadt
Auch kulturell unterwegs: Unsere beach time-Models bei der “Sandsation”
Zurück im “Bundespressestrand” nutzten wir die tiefstehende Abendsonne über Berlin für ein letztes Shooting und brachen dann gegen 20Uhr unsere Zelte im Club ab.
Hm, ein wenig Wehmut kam am vorletzten Abend unserer Tour schon auf - was jedoch nicht heißen soll, dass wir in Berlin keinen schönen Tag verbracht hätten!
Immer mit vor Ort: unser Beach Club Team!
Die Jungs und Mädels assistieren nicht nur fleißig während der Fotoshootings, sondern halten auch für die Gäste der Beach Clubs unsere eigens für die Tour produzierte CD “beach time Club Sounds” (compiled and mixed by Rainer Trüby) als kleines Geschenk bereit! Dank ihnen hat jeder die Chance, an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem es entweder Einkaufsgutscheine oder sogar einen Rundflug mit unserem OTTO-Zeppelin zu gewinnen gibt.
Und natürlich sorgen sie immer für eine Extraportion gute Laune!
Jana, 27 Jahre
studiert Filmwissenschaft und schreibt derzeit ihre Magisterarbeit. Die “beach time CLUB TOUR “2007″ dürfte ihr also willkommene Abwechslung zur Schreibtischfessel sein!
Karibikinsel inmitten von Schwerindustrie: Das “Solendo” in Dortmund
“Solendo” ist kein neues Mixgetränk, sondern bedeutet soviel wie Sonne in Dortmund - was äußerst vielsprechend in unseren Ohren klang im Hinblick auf den unstabilen Sommer 2007! Um auf Nummer sicher zu gehen, schielten wir aber dennoch auf den Wetterbericht, und so statteten wir am vergangenen Mittwoch (01.08.2007) dem Beach Club im Dortmunder Hafen einen Besuch ab.
Und schon wieder erwartete uns ein komplett andersartiges Konzept von City Beach: Eingebettet zwischen alten Fabrikgebäuden, Hafenbecken und intakter Industrie entpuppte sich das “Solendo” als regelrechte “Beach-Oase,” aber was wäre schon Ruhrpott-Romantik ohne Schweißgeräusche aus den benachbarten Hallen…
Jaja, wir sind immer noch in Dortmund!
Kaum im Solendo angekommen und in die entsprechende beach time-Garderobe geschlüpft, enterten Ariane, Carolin und Raffael das Segelschiff inmitten des Beach Clubs. Das echte Schiffchen ist übrigens ganzer Stolz von “Solendo”-Betreiber Oliver Buschmann - solch einen Hingucker findet man ja schließlich auch nicht in jedem Beach Club.
Der Tag unseres Besuches stand insgesamt ganz im Zeichen des Schiffes: Vor dem “Solendo” ankerte nämlich gerade ein echtes Hausboot. Bewohner “Luc” war so nett und lud uns kurzerhand auf Deck ein, von wo man das “Solendo” nochmals aus anderer Perspektive bestaunen konnte.
Das dritte Schiff konnten aber auch unsere Models “nur” von unten bestaunen. Im Licht der Abenddämmerung tauchte nämlich unser Luftschiff am Himmel über dem “Solendo” auf und sorgte wie immer wieder für Erstaunen und neugierige Fragen:
Über den Dächern Dortmunds schwebt bereits der OTTO-Zeppelin…
und ist auch gleich für die Besucher des “Solendo” zu sehen!
Auch wenn die wirklichen Sommertage derzeit selten sind, haben wir wie die Gäste des “Solendos” den Tag optimal für uns nutzen können! Wer übrigens auch bei schlechtem Wetter auf die “Sonne in Dortmund” nicht verzichten möchte, der kann selbst in Herbst und Winter das “Solendo” besuchen. Denn der Beach Club ist ganzjährig geöffnet!
An dieser Stelle möchten wir uns bei dem netten Team des “Solendo” und uns für die spontane Gaastfreundschaft bedanken!


